5 Quick Tipps wie du die geeignete Fotolocation findest

Suchst du oft nach Fotolocations für dein Portrait Fotoshooting und dann fällt dir keine tolle geeignete Location ein?

Ab heute wird es dir sicher leichter fallen die perfekte Location für deine Portrait Fotoshooting zu finden. Wie oft bin ich schon durch die Stadt gefahren und im Vorbeiflug sah ich eine tolle Ecke zum Fotografieren, aber später hatte ich es dann natürlich wieder vergessen. Im Auto hat man auch nicht den Stift gleich zur Hand und den Namen der Straße merken kann man sich, aber ob man das am Abend noch im Hinterkopf hat, ist fraglich.

Von mir bekommst du 5 Quick Tipps die dir die Suche nach der perfekten Fotolocation erleichtern oder aber dir helfen, gesehene Fotospots in Erinnerung zu behalten.

Tipp 1

Tipp 2

Communities und Maps Suche. Es gibt viele Plattformen im Internet die es dir ermöglichen nach Fotolocations zu suchen, Betreiber wie Flickrmaps oder Shothotspot Shothotspot eignen sich sehr gut, da sie dir neben der Location auch gleich Bilder von dem Foto Spot dazu zeigen. Wenn du diese bereits viel fotografierten Orte besuchst, versuche einfach mal neue Persepktiven aus, oder besuche die Location zu unterschiedlichen Tageszeiten um einen eigenen Eindruck von der Örtlichkeit zu bekommen.

Die Suche nach Locations in den sozialen Medien. Im Social Media, besonders bei Instagram und Pinterest kannst du mit der Hashtagsuche nach Orten suchen und bekommst Bilder und auch Hinweise zu den Orten angezeigt. Noch besser ist die Suche nach Regionen über den Kontennamen, dort werden dir dann ausschließlich Bilder der Locations gezeigt. Eine einfache Suche ist auch über die Google Suche möglich, wenn du im Bereich „Bilder“ suchst, hast du gleich ein passendes Foto zu deiner Lokation Suche.

Tipp 3

Tipp 4

Notiere Dir die entdeckten Fotospots. Mir passiert es regelmäßig, dass ich unterwegs bin und im Vorbeifahren schöne Foto Spots sehe. Ich halte dann immer bei der nächsten Möglichkeit an und mache ein Foto mit dem Smartphone von dem Spot, dann habe ich das Bild der Location und im Bild schreibe ich mir als Kommentar in die Bildinfos die Straße und den Ort rein. Wenn ich dann in der Bildergalerie auf dem Handy nach Locations suche, habe ich gleich die Adresse parat. So muss ich mir nicht den ganzen Tag eine Straße merken und habe es auf dem Smartphone gesichert.

Portraits fotografieren kann man an jeder Ecke und das meine ich auch so. Bei einem Portrait kommt es nicht zu sehr auf den Hintergrund an, da dieser eher in der Unschärfe liegt. Daher muss man nicht unbedingt immer eine besondere Foto Location haben, das Gute liegt oft so nah. Schau dich mal in deinem Stadtteil um, da gibt es sicher schöne kleine romantische Plätze, schicke Häuser und Gärten die sich als Hintergrund eignen, oder Grünanlagen und schöne Rankenpflanzen an Gebäuden die man als Location nehmen kann.

Tipp 5

Gehe auf Entdeckungstour. Schnappe dir dein Rad oder mache einen Spaziergang durch dein Viertel oder einen Stadtteil, den du sehr magst. Packe deine Kamera und dein Smartphone ein und mache dich auf eine Erkundungstour. Nehme dir in der Zeit nichts anderes vor, damit du dich voll auf die Location Suche konzentrieren kannst. Am besten packst du dir auch was zu Schreiben ein, oder hat im Smartphone eine Memo App, damit du dir Notizen zu der Location machen kannst. Ich notiere mir zu den Locations das Thema, das man dort gut umsetzen kann und welche Stimmung ich an der Location empfinde auch die Lichtsituation ist für mich wichtig und daher schreibe ich mir auch die Lage des Ortes mit der Himmelrichtung auf.

MEIN TIPP

Hast du deine Location für dein Portrait Fotoshooting gefunden, dann hole das Beste aus deiner entdeckten Location heraus. Gehe vor deinem Portrait Fotoshooting Termin zu der Location und schaue dir die Lichtsituation vor Ort genau an. Gibt es Licht und Schatten, wie groß ist die Herausforderung der Lichtsituation, eventuell muss aufgehellt werden durch Blitzlicht oder Aufheller. Wie belebt ist der Ort, ist der Ort frei zugänglich oder musst du eventuell schriftlich eine Einverständniserklärung einholen.

Wenn du schon vorab weißt, welches Equipment du einsetzen musst bzw. möchtest, sparst du dir viel Schlepperei. Überlege dir schon vor dem Shooting, welche Aufnahmen braucht deine Kundin oder welche Aufnahmen möchtest du für dein Portfolio haben. Am besten legst du dir vorab in einem Memo an, wie viele unterschiedliche Bilder du brauchst, bzw. machen möchtest und kannst so vor deinem Termin die unterschiedlichen Fotosets festlegen. Nehme dir nicht zu viel vor, besser weniger, aber dafür richtig gute Sets.

Wusstest Du schon, das ich einen Podcast, den „Frühstückstalk für Fotografinnen“ ins Leben gerufen habe?

Hör mal rein, es gibt regelmäßig viele Tipps zum Thema Fotografie, Bildbearbeitung und Selbständigkeit als Fotografin.

Ab April kannst du wieder an Portrait Fotokursen und Portrait Portfolio Events teilnehmen. Schaue in meine Kursübersicht, die ist jetzt bis Juli gefüllt mit neuen Fotokursterminen. Vielleicht sehen wir uns bei einem Kurs oder Event und erkunden gemeinsam die Foto Locations in der Stadt.

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